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Planen – Bauen – Sanieren

Profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen, gerne sind auch wir Ihr Partner beim Planen, Errichten und Sanieren von Wohneigentum jeglicher Art.

Ob Eigentumswohnung, Reihenhaus, Doppelhaus oder Einfamilienhaus. Das Team der I.W.E.S. Projektbau GmbH & Co.KG realisiert gerne auch Ihren Wunsch vom eigenen Heim.

Planen, Bauen und Sanieren zum Festpreis

  • Schlüsselfertige Erstellung von Ein und Mehrfamilienhäuser
  • Individuelle, kundenorientierte Planung
  • Sanierung von Ein- und Mehrfamilienhäusern, sowie Anlagen von Eigentumswohnungen
  • Sanierung von Denkmalobjekten
  • Renovierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien
  • Um- und Ausbauten, Erweiterungsbauten

Profitieren auch Sie von der guten Ausstattung unserer Objekte und einem sehr guten Preis-/ Leistungsverhältnis. Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Gesprächstermin. Anhand Ihrer Vorstellungen und Wünsche finden wir sicherlich das passende Objekt für Sie.

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„Das Planen, Bauen und Sanieren sowohl von Ein- und Mehrfamilienhäusern stellt in der heutigen Zeit aufgrund der neuen Energiegesetze (EnEV, EEWärmeG,…usw.), neuer Materialien und dem Wunsch nach wirtschaftlicher Effektivität immer wieder neue und spannende Aufgaben an Baufirmen, Planer und Bauherren. Nutzen sie unser Fachwissen und unsere Kompetenz.

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Ziel ist es bei jedem Bauvorhaben diese Herausforderungen im Sinne der Bauherren in Bezug auf Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit, gute Gestaltung und solide Ausführung professionell und im Dialog mit den Bauherren zu meistern. Erfahrung, Qualifikation & Referenzen sprechen für sich. Gerne besichtigen wir mit ihnen auch einmal eines unserer aktuellen Bauprojekte und erklären ihnen an Ort und Stelle Details zur Bauausführung.

Natürlich versorgen wir sie auch gerne mit weiteren Informationen zu bestehenden Entwürfen. Der beste Weg sich ein Bild von unserem Leistungsumfang und von unserer Philosophie zu machen ist aber noch immer ein persönliches Gespräch bei uns in Kassel.

Sprechen Sie uns an! Wir unterbreiten Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot. Wir freuen uns als starker Partner Sie rund um Ihre Immobilie betreuen zu dürfen!

Bauen, kaufen oder Mieter bleiben?

Für viele ist der Traum von den eigenen vier Wänden ein Lebensziel. Wer es erreichen will, muss sich entscheiden, ob er ein Haus mieten oder ein eigenes Haus bauen, von einem Bauträger bauen lassen oder ein bereits bestehendes Haus kaufen möchte. Die an den Vermieter jeden Monat fällige Miete ist letztlich verlorenes Geld und muss auch aufgebracht werden, wenn der Mieter in Rente ist und wahrscheinlich mit weniger Haushaltsmitteln auskommen muss als vorher. Über die Jahre hinweg ist mit stetigen Mietsteigerungen zu rechnen, ohne dass der Mieter allzu viele Möglichkeiten hätte, die ebenfalls teils enorm steigenden Nebenkosten für Strom, Gas oder Wasser durch den Einsatz moderner technischer Mittel wie Sonnenenergie, Regenwassertank oder Kaminofen zu reduzieren. Dem Vermieter kann die Kostenbelastung seines Mieters gleichgültig sein, da er diese nicht selbst bezahlen muss, während er sich über die Miete seine Immobilie bezahlen lässt.

Diesen Vorsorgeüberlegungen steht oft allerdings die dann wieder abschreckende Wirklichkeit gegenüber, wenn sich Bauherren bei der Immobilienfinanzierung offenbar überschätzt oder wegen unvorhersehbarer Kosten verkalkuliert haben, zeitlebens mit einem Schuldenberg kämpfen müssen oder ihr Haus gar zwangsversteigert wird. Daher ist die Hemmschwelle für die eigene Immobilie groß. Es gilt eine Entscheidung zu treffen, die den gesamten Lebensweg bestimmen und Auswirkungen auf die Lebensgestaltung der nachfolgenden Generation haben kann.

Hier gilt es, den richtigen Weg zu finden. Dies geht nur mit den richtigen Informationen. Wer sich vor dem Start in das Abenteuer angemessen informiert und beraten lässt, kann Risiken vorhersehen und entsprechend planen. Er weiß, wo Stolperfallen liegen, welches Angebot in seiner persönlichen und wirtschaftlichen Situation tatsächlich sinnvoll ist und wie der Traum von den eigenen vier Wänden strategisch zielgerichtet geplant werden muss. Gerade heutzutage, wo die Vielfalt der Angebote und Möglichkeiten den Blick vernebelt, ist Information der Schlüssel zur eigenen Immobilie. Ende 2005 wohnten fast 44 % aller Deutschen im Eigenheim. Erfahrungsgemäß muss ein Immobilieneigentümer in den ersten fünfzehn Jahren mit einer höheren finanziellen Belastung rechnen als ein Mieter. Danach dreht sich die Kostenbelastung. Während sie für den Mieter infolge von Mietsteigerungen ansteigen dürfte, zahlt der Eigentümer das Darlehen immer weiter ab, so dass seine Zinsbelastung sinkt und das Objekt nach etwa 25 Jahren abbezahlt ist.

Ein Mieter, der im Monat 500 EUR Miete entrichtet, beschert seinem Vermieter in der gleichen Zeit hingegen einen Betrag von 150.000 EUR. Wer dann seine Immobilie in einer Niedrigzinsphase finanziert, fährt besonders günstig. Anfang der neunziger Jahre lagen die Zinsen fast bei 10 %, im Frühjahr 2010 wurden Immobilienfinanzierungen mit einer Zinsfestschreibung von 10 Jahren mit etwa 3 % angeboten. Allerdings muss der Eigentümer wiederum berücksichtigen, dass er seine Immobilie über die Jahre hinweg unterhalten und Reparaturen und Sanierungen selbst bezahlen muss. Dafür kann er wiederum mit einer fortlaufenden Wertsteigerung seiner Immobilie rechnen, die infolge steigender Material- und Lohnkosten erfahrungsgemäß an Wert gewinnt. Außerdem kann er von staatlichen Förderprogrammen profitieren, die den Bau von Niedrigenergiehäusern, Solaranlagen oder energetischen Sanierungsmaßnahmen belohnen. Steuerlich kann er jedes Jahr für Handwerkerleistungen 20 % des Handwerkerlohns bis 6.000 EUR einkommensteuermindernd geltend machen.

Immobilieneigentum lohnt sich insgesamt auf jeden Fall dann, wenn der Bauherr eine hohe Miete zahlt, das Zinsniveau niedrig ist, Eigenkapital vorhanden ist und infolge der örtlichen Lage und der baulichen Ausführung eine Wertsteigerung des Objekts zu erwarten ist.

 

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Haustypen und Grundrisse

An Haustypen lassen sich Massivhäuser, Fertighäuser und Holzhäuser unterscheiden. Letztlich entscheidet jeder Bauherr nach seinem persönlichen Geschmack. Allerdings sollte berücksichtigt werden, dass nach wie vor Massivhäuser als Immobilie im herkömmlichen Sinne in der Beurteilung ihres Sachwertes an erster Stelle stehen. Auch wenn Fertig- und Holzhäuser heute technisch gleichauf sind, stehen sie allgemein im Interesse potentieller Kaufinteressenten trotzdem immer an zweiter Stelle. In diesem Sinne ist auch davon auszugehen, dass eine finanzierende Bank diese Wertmaßstäbe ihrer Bewertung zugrunde legt und ein Massivhaus bevorzugt finanziert.

Wohnflächenbedarf ermitteln

Die Maße des Grundrisses bestimmt die Baukosten. Sie richtet sich nach dem Wohnflächenbedarf der Bewohner. Angesichts unserer modernen Lebensweise ist der subjektiv empfundene Wohnflächenbedarf in den letzten Jahren immer weiter angestiegen. Die Küche hat heute oftmals die Ausmaße, die früher ein Wohnzimmer hatte. Bei der Planung müssen also Wunschträume und Kostenplanung in Einklang gebracht werden. Ein Fitnessraum, eine Kellerbar, Gästezimmer oder drei Bäder müssen nicht unbedingt sein. An erster Stelle muss der tatsächliche Bedarf liegen, der sich aus der Zahl der Familienmitglieder ergibt. Junge Bauherren müssen den Familienzuwachs im Auge haben und nach Möglichkeit den Grundriss so planen, dass bei Bedarf angebaut oder erweitert werden kann. Erste Orientierungen bieten Mustergrundrisse. Der statistische Wohnbedarf wurde 1998 für jeden Bewohner eines Hauses mit 39 qm ermittelt. Gut ist, den Grundriss so zu gestalten, dass ein Teil der Wohnfläche bei Bedarf abgetrennt und vielleicht vermietet werden kann. Auch hier ist bereits zu berücksichtigen, dass die Kinder das elterliche Heim irgendwann verlassen und Eltern oft allein in einem viel zu großen Haus vereinsamen. Andererseits bietet ein geräumiges Haus einem Kind auch den Anreiz, später mit einer eigenen Familie einzuziehen und die Eltern im Alter zu versorgen und zu pflegen.