+49 561-208661-30 Ich freue mich auf Ihren Anruf! info@iwes24-Kassel.de

Denkmalschutz-Immobilien

Die Investition mit dem Mega-Steuerspar-Effekt:

Eine Investition in hochwertige Immobilien ist nach wie vor eine sichere Sache. Allerdings ist hier normalerweise kein großer Steuervorteil mehr realisierbar. Lassen Sie uns hier einige Punkte näher beleuchten:

Immobilien: sichere und lukrative Geldanlagen

Mit einem kompetenten Berater an der Seite stellt die Investition in eine Immobilie eine sichere und lukrative Anlageform dar. Immerhin bildeten laut einer Studie 9 von 10 Millionären ihr Vermögen durch die Anlage ihres Geldes in Immobilien. Gut beraten ist das Geld anlegen in Immobilien eine sichere Anlageform mit lukrativen Renditen.

Geld anlegen und langfristig Vermögen sichern

Die Investition in eine Immobilie ist immer langfristig zu bewerten und auf keinen Fall eine Anlageform, die innerhalb kürzester Zeit hohe Renditen verspricht. Aber sie ist die einzige Möglichkeit, durch die Verschuldung in Sachwerten ein sicheres Vermögen aufzubauen. Begründet wird dies mit der kontinuierlich steigenden Nachfrage nach großzügig gestaltetem Wohnraum. Durch die Bildung von Sachwerten in Form von Geld anlegen in Immobilien wie beispielsweise Denkmalimmobilien ist das Vermögen vor der Inflation geschützt, da neben dem Essen und Trinken ein Dach über dem Kopf zu den Grundbedürfnissen der Menschen zählt.

Die wichtigsten Argumente für das Geld anlegen in Immobilien Kurz zusammengefasst sprechen folgende Argumente für das Geld anlegen in eine Immobilie.

  • Das Vermögen durch Immobilienkauf ist inflationssicher.
  • Sachwerte bieten dauerhafte Sicherheit.
  • Spezielle Steuervergünstigungen unterstützen beim Vermögensaufbau.
  • Teil der privaten Vorsorge für das Alter.
  •  Im Rahmen einer Fremdfinanzierung wird die Darlehensrückzahlung durch die Inflation reduziert; obwohl die Mieten angepasst werden.
  • Nur langfristiges Geld anlegen sichert den Wertzuwachs.
  • Abbezahlte Immobilien dienen als Sicherheit bei weiteren Finanzierungen.
  • Immobilienvermögen sichert die Zukunft der eigenen Kinder.

Geld anlegen in Denkmalimmobilien ist mehr als ein Trend

Bereits seit mehreren Jahren ist das Geld anlegen in Denkmalimmobilien äußerst lukrativ. Dieser spezielle Immobilientyp der Denkmalimmobilien ist beliebter denn je. Mit ihr erwirbt der Käufer ein Stück Geschichte und ein besonderes Flair. Gleichzeitig befinden sich diese Gebäude zum Teil in interessanten Lagen wie beispielsweise in aufstrebenden Stadtteilen. Dadurch werden sie langfristig betrachtet zu gefragten Adressen für Mieter von Wohnungen oder Geschäftsräumen. Hart umkämpfter Mark beim Geld anlegen in Denkmalimmobilien Obwohl Ämter und Behörden im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen dieser Gebäude auf zahlreichen Vorgaben bestehen, die erfüllt oder befolgt werden müssen, ist der Markt der Denkmalimmobilien hart umkämpft. Als Beispiel dient Berlin, wo es aufgrund des Mangels geeigneter Bauwerke immer schwieriger wird, in diese Immobilien zu investieren. Trotz der zum Teil hohen Investitionen für den Kauf und die nachfolgenden aufwendigen Sanierungsmaßnahmen dieser Gebäude gilt das Geld anlegen in Denkmalimmobilien als lukrative Geldanlage.

Was ist ein Baudenkmal?

Als Baudenkmal wird ein Gebäude bezeichnet, welches aufgrund der architektonischen Bauweise und des Alters eine wichtige kulturelle, wissenschaftliche oder künstlerische Bedeutung hat. Der Erhalt des Gebäudes muss für die Öffentlichkeit aufgrund der historischen Geschichte stets von Interesse sein. So kann das Baudenkmal zum Beispiel die traditionsreiche Geschichte einer Siedlung oder Stadt widerspiegeln oder es steht für historische Produktions- und Arbeitsverhältnisse einer Region.

Lukrative Geldanlage durch Steuervorteile Selbstverständlich muss in erster Linie die Finanzierung von Denkmalimmobilien langfristig gesichert werden, bevor an die Steuervorteile gedacht wird. Trotzdem bildet die zu erwartende Förderung durch den Fiskus einen wichtigen Teil im Rahmen der Berechnung der zukünftigen Rendite. Für den Staat ist es von großer Bedeutung, Denkmäler oder mit Denkmälern vergleichbare Immobilien vor dem Verfall zu schützen. Entschließt sich ein Investor zum Geld anlegen in Denkmalimmobilien, wird dies in Form zahlreicher Abschreibungsmöglichkeiten belohnt. Die Sanierungsmaßnahmen sind mit hohen Kosten verbunden und sind zum größten Teil steuerlich absetzbar. Alle, die ihr Geld anlegen und selbst in den Denkmalimmobilien wohnen, machen die Kosten für die Sanierungsmaßnahmen innerhalb von 10 Jahren zu 90 % bei der Einkommensteuer geltend. Reine Kapitalanleger machen die Kosten für einen Zeitraum von 12 Jahren geltend. Rechtsgrundlage hierfür: Für Eigennutzer Sanierungskostenanteil innerhalb von 10 Jahren zu 90 % absetzbar 1. – 10. Jahr 9 % p.a. nach § 10f ESTG Für Kapitalanlerger Sanierungskostenanteil innerhalb von 12 Jahren zu 100 % absetzbar 1. – 8. Jahr 9 % p.a. 9 – 12. Jahr 7 % p.a. nach §§ 7h / 7i zusätzlich Altbauanteil linear absetzbar: Gebäude wurde nach dem 31. Dezember 1924 erbaut: 2 % p.a. linear vor dem 1. Januar 1925 erbaut: 2,5 % p.a. linear Alle Kriterien vereint führen erst zum Erfolg.

  • Für Eigennutzer Sanierungskostenanteil innerhalb von 10 Jahren zu 90 % absetzbar 90%
  • Kapitalanlerger Sanierungskostenanteil innerhalb von 12 Jahren zu 100 % absetzbar 100%

Alle Kriterien vereint führen erst zum Erfolg. So verführerisch sich der Steuervorteil durch hohe Abschreibungsmöglichkeit der Sanierungsinvestitionen präsentiert, ist er doch nicht alleinverantwortlich für das erfolgreiche Geld anlegen in Denkmalimmobilien. Wichtige Entscheidungskriterien für den Kauf sind die Lage, die Qualität der Bausubstanz und die bereits vorhandene Ausstattung sowie die behördlichen Auflagen im Rahmen von Umbaumaßnahmen. Die Fragestellung zur langfristigen Vermietbarkeit muss bereits im Vorfeld geklärt werden. Welche Ansprüche stellen die zukünftigen Mieter der Räume in Denkmalimmobilien und können diese Anforderungen zuverlässig erfüllt werden. Oder stehen Vorgaben durch die Behörden der Realisierung bestimmter Pläne im Wege? Möchte der Investor selbst im Gebäude wohnen, sollte es nach Fertigstellung ohne große Kompromisse den eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen entsprechen. Ein wichtiger Punkt bei Denkmalimmobilien ist der Zustand der Bausubstanz. Immerhin gab es zum Zeitpunkt der Errichtung andere Vorgaben und es fehlten zahlreiche Erkenntnisse zu gesundheitlich verträglichen Baumaterialien.

Durch kompetente Beratung zu geeigneten Denkmalimmobilien

Zum Geld anlegen in Denkmalimmobilien ist die Beratung durch kompetente Spezialisten unverzichtbar. Als erster Ansprechpartner dient der Immobilienberater, der durch seine fachliche Kompetenz und die Kenntnisse zum Thema Denkmalimmobilien beratend zur Seite steht.  Das anspruchsvolle Thema Denkmalimmobilien erfordert hohe Kompetenzen und spezielles Fachwissen, das weit über das normale Maklergeschäft hinausreicht. Nur sehr wenige Immobilienmakler verfügen über diese Kompetenzen und haben zudem noch jahrelange Erfahrungen in diesem speziellen Marktsegment. Nur diese Spezialisten Sie sind in der Lage, vorab Empfehlungen abzugeben und wissen, welche Analysen im ersten Schritt durchzuführen sind. Als Beispiel dient die genaue Betrachtung zur Beurteilung der Bausubstanz. Sie hilft bei der Veranschlagung der nötigen Investitionen für Sanierungsmaßnahmen und der Beurteilung des vorgegebenen Kaufpreises. Je detaillierter die Vorgehensweise ist, umso Erfolg versprechender ist das Geld anlegen in eine Immobilie mit zum Teil geschichtsträchtiger Vergangenheit.

Erfolgreich Geld anlegen in Denkmalimmobilien

Gemeinsam mit dem Immobilienberater wählt der zukünftige Besitzer der begehrten Denkmalimmobilie vor dem Geld anlegen das geeignete Objekt aus. Entspricht das Objekt den eigenen Vorstellungen in Bezug auf Lage, Größe und einer prognostizierten langfristigen Vermietbarkeit bei Bedarf, erfolgt die bereits erwähnte genaue Untersuchung des Gebäudes. Aufschlussreiche Beurteilungen der Bausubstanz und die Prüfung der vorhandenen Installationen runden das erste Bild ab und unterstützen bei der Berechnung der Investitionssumme. Im ersten Schritt helfen diese Analysen bei der Entscheidungsfindung, ob die Denkmalimmobilie grundsätzlich sanierungswürdig ist. Ist dies der Fall, ist das Geld anlegen in Denkmalimmobilien und die Sanierung dieser Gebäude mit Geschichte eine erfolgreiche vermögensbildende Maßnahme.

Die Denkmalimmobilie wird zum Schmuckstück

Nicht immer sind die zum Verkauf stehenden alten Gebäude wirklich Bauruinen. Wäre dies der Fall, würden diese geschichtsträchtigen Immobilien keinen so hohen Beliebtheitsgrad bei Kapitalanlegern aufweisen. In vielen Fällen wurden sie bis kurze Zeit, bevor sie als Denkmalimmobilie auf den Markt kamen, noch genutzt. Die durchzuführenden baulichen Maßnahmen beschränken sich häufig auf die Modernisierung der Gebäude und Umbaumaßnahmen, um sie für den späteren Verwendungszweck entsprechend vorzubereiten. Private Mieter und Unternehmen sind kontinuierlich auf der Suche nach interessanten Räumen mit geschichtlichem Hintergrund. Denn das Geld anlegen in Denkmalimmobilien ist mehr als nur Geld anlegen. Nach Abschluss der Sanierungs- und Umbaumaßnahmen verkaufen oder vermieten Sie zusätzlich zu den Wohn- und Geschäftsräumen Emotion und ein Stück Vergangenheit.

Jetzt über unser aktuelles Denkmalobjekt informieren!

WARUM DENKMALSCHUTZ Warum gibt es Denkmalschutz und Denkmalpflege Warum gibt es den Denkmalschutz? Der Denkmalschutz übernimmt in Deutschland eine wichtige Rolle zum Schutz historischer Gebäude. Erst durch die bestehenden gesetzlichenRegelungen zum Denkmalschutz wird gewährleistet, dass historische Gebäude geschützt und erhalten werden müssen. Dadurch bewahrt sich Deutschland viele wichtige historisch-kulturelle Zeitzeugen und eine architektonische Vielfalt. Historische denkmalgeschützte Gebäude zeugen vom Leben der Vorfahren, so dass diese als ein Stück Heimatgeschichte und als kulturelles Erbe angesehen werden.

Der Denkmalschutz in Deutschland

In Deutschland unterliegt der Denkmalschutz gesetzlichen Regelungen. Allerdings hat jedes Bundesland seine individuellen Regelungen. Aus dem Grund gibt es in Deutschland insgesamt 16 unterschiedliche Denkmalschutzgesetze. Gemeinsam haben diese Denkmalschutzgesetze, dass sie dem Schutz und dem langfristigen Erhalt wichtiger historisch-kultureller Boden- und Baudenkmäler dienen. Jedes anerkannte Baudenkmal wird dazu in regionalen Denkmallisten geführt. Die Festlegung, ob eine Immobilie dem Denkmalschutz unterliegt, übernimmt die jeweilige Denkmalschutzbehörde.

Referenzobjekte